Willkommen beim Angebot „TAFF – Training, Anleitung, Förderung von und für Familien“ des AWO Bezirksverbandes Niederrhein!

AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.

Andrea Krolzig
Lützowstraße 32
45141 Essen
Telefon: 0201-3105-289
Telefax: 0201-3105-4289
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Mehr Informationen finden Sie auch unter www.taff-awo.de

 

„TAFF“ werden – Familien stärken

„Jeden Abend dieses Theater vor dem Schlafengehen!“
„Das Kinderzimmer sieht schon wieder aus wie eine Räuberhöhle.“
„Ich komme mit meiner 14-jährigen Tochter einfach nicht mehr klar!“

Viele Eltern haben Schwierigkeiten mit der Erziehung ihrer Kinder. Die AWO Niederrhein bietet Unterstützung – mit verschiedenen Angeboten im Bereich Kindererziehung, Elterntraining und Präventionsmaßnahmen. Mit TAFF – Training, Anleitung, Förderung von und für Familien“ wollen wir Eltern und Kinder stärken. Wir wollen Eltern darin unterstützen, ihre Situation entspannter betrachten zu können als bisher und zu entdecken, wie viele positive Erlebnisse sie mit ihren Kindern haben können – damit sich Eltern und Kinder wieder mit Achtung, Respekt und Wertschätzung begegnen können.

Die Praxis

Wir bieten Eltern ein Forum zum gegenseitigen Austausch. Sie erfahren und erproben, wie sie Belastungssituationen des Alltags für sich und ihre Kinder besser lösen können. Wir entwickeln gemeinsam Lösungswege aus Konfliktsituationen. Wir bearbeiten Themen, die für eine gesunde Entwicklung von Kindern maßgebend sind, zum Beispiel „Regeln und Grenzen“, „Rituale und Vorbilder“, „Bedeutung des Spiels“, „Bücher und Sprache“ und „Ernährung“. Dabei berücksichtigen wir kulturelle Besonderheiten und spezifische Problemlagen.

Die Kurse

Ein Kurs umfasst zehn Kurseinheiten zu je drei Unterrichtsstunden und ist für alle Teilnehmer kostenlos.

Wichtig ist, dass die Teilnehmer einen geschützten Raum haben, in dem sie sich wohl und sicher fühlen.
Wichtig ist, dass die Teilnehmer einen geschützten Raum haben, in dem sie sich wohl und sicher fühlen.

Unsere Partner

Wir schaffen mit TAFF ein Netz für Familien, indem wir viele Partner beteiligen, die weitere Unterstützungsmöglichkeiten für Familien bieten - zum Beispiel Kindertagesstätten, Schulen, Familienbildungsstätten und Jugendämter. Die enge Zusammenarbeit stellt sicher, dass Probleme frühzeitig erkannt werden und niedrigschwellige, persönliche Zugangswege gefunden werden.