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Soziale Beratung von Flüchtlingen

Die Zuwanderung nach Deutschland ist auf dem höchsten Stand seit mindestens 20 Jahren. Bürgerkriege, der Terror des islamischen Staates sowie Perspektivlosigkeit und Armut verursachen die Zuwanderung von Geflüchteten in einem  Ausmaß wie schon lange nicht mehr.

Am 08.12.2015 ist der millionste Asylbewerber seit Jahresbeginn 2015 in Deutschland vom BAMF registriert worden.  

Die Bezirkskonferenz der Arbeiterwohlfahrt am Niederrhein vom 14.11.2015 hat ihre Position zur aktuellen Flüchtlingspolitik klar formuliert. 
Download:
Position der AWO am Niederrhein zur Flüchtlingspolitik

Die Versorgung, Betreuung und Begleitung von schutzsuchenden Menschen ist zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden. Die Arbeiterwohlfahrt ist einer der Akteure im Feld und trägt mit ihren Beratungsangeboten und Dienstleistungen auf allen Ebenen dazu bei, die Lebensbedingungen für Schutzsuchende zu verbessern und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.

Neben den hauptamtlichen Beratungsangeboten an den Standorten der AWO in Kleve, Mönchengladbach, Oberhausen, Remscheid, Solingen und Wesel im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Beratung von Flüchtlingen“ (gefördert durch das Ministerium für Inneres und Kommunales) unterstützt die Arbeiterwohlfahrt das ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete in allen Gliederungen vor Ort. 

Weitere Informationen zu Sozialen Beratung für Flüchtlinge in NRW finden Sie unter MIK NRW.