AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.

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Informationen zum Projekt Mo.Ki:

 

Mo.Ki IV geht an den Start

Mit dem Projekt „Mo.Ki IV – kompetent in der Schule, fit fürs Leben“ wird seit dem 1. Januar 2016 das letzte Glied der Mo.Ki-Präventionskette in zwei achten Klassen der Peter-Ustinov-Gesamtschule erprobt. Mit einer Auftaktveranstaltung am18.2.2016 ging das Projekt nun auch offiziell an den Start. „Mo.Ki“ ist die Abkürzung für „Monheim für Kinder“ und richtet sich an alle Altersgruppen von der Geburt bis zur Volljährigkeit. Mo.Ki IV bezieht sich auf die Altersgruppe der 14 bis 17jährigen und begleitet die Jugendlichen bis zum Ende der 10. Klasse.

Rund 30 Vertreter aller am Projekt beteiligten Institutionen und Gruppen waren der Einladung zur Auftaktveranstaltung gefolgt: Schüler/-innen, Lehrer/-innen, Eltern, Sozialpädagogen  und außerschulische Kooperationspartner.

Das Team von Mo.Ki IV

Schulleiter Ralf Sänger hob in seinen Grußworten hervor, wie segensreich sich schon das Vorgängerprojekt Mo.Ki III auf die Weiterentwicklung der Schule ausgewirkt habe und dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz. Simone Feldmann, Bereichsleiterin für Kinder, Jugend und Familie in der Stadt Monheim, konzentrierte sich in ihrem Beitrag auf die Mo.Ki Präventionskette und betonte die große Bedeutung von Mo.Ki für das Monheimer Konzept  „Hauptstadt für Kinder“. Dr. Michael Maas, Jugendhilfereferent bei dem AWO Bezirksverband Niederrhein e.V. machte die Ziele des Projektes deutlich: „Es geht darum, Bildungsbenachteiligungen abzubauen und Schüler/-innen der Klassen 8 bis 10 soweit in ihrer Persönlichkeit zu stärken, dass sie eigenverantwortlich und kompetent den Übergang ins Berufsleben meistern. Am Ende des Förderzeitraumes werden wir hoffentlich Modelle und Ansätze erprobt haben, die auch auf andere Schulen übertragbar sind.“

Das Projekt wird von dem Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e.V. (AWO) in enger Kooperation mit der Stadt Monheim am Rhein und der Peter-Ustinov-Gesamtschule bis zum 31.12.2018 durchgeführt. Es wird finanziert aus Mitteln der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, der Stadt Monheim am Rhein und der AWO. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.