AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.

Dr. Michael Maas
Lützowstraße 32
45141 Essen
Telefon: 0201-3105-233
Telefax: 0201-3105-276
[E-Mail senden]

 

Downloads

Informationen zum Projekt Mo.Ki:

 



 

Mo.Ki III - Abschlussfest

Am 26.8.2015 feierte die AWO gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des gelungenen Abschluss des Projektes Mo.Ki III an der Peter Ustinov Gesamtschule. Aufführungen der Schülerinnen und Schüler sorgten für ein abwechslungsreiches Programm.

Britta Altenkamp bedankte sich als Vorsitzende des Bezirksverbandes bei allen Beteiligten: „Mo.Ki III ist die konsequente Weiterentwicklung der Mo.Ki Bausteine 0 bis II. Wir haben uns als Arbeiterwohlfahrt gerne in das Projekt eingebracht und danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.“

(v.l.) Claudia Laubstein (ISS), Daniel Zimmermann (Bürgermeister Stadt Monheim), Jürgen Otto (Geschäftsführer AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.), Britta Altenkamp MdL (Vorsitzende AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.) und Norbert Killewald (Vorstand Stiftung Wohlfahrtspflege NRW)

Bürgermeister Daniel Zimmermann nutzte die Gelegenheit, nochmal auf die große Bedeutung des Projektes Mo.Ki für die Stadt Monheim am Rhein hinzuweisen: „Mo.Ki ist die Keimzelle des heutigen Konzeptes der Stadt Monheim am Rhein als Hauptstadt für Kinder. Insofern spielt dieses erfolgreiche Präventionsprogramm eine große Rolle für unsere Stadt.“ Und Norbert Killewald, Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, schloss sich lobend an: „Unsere Aufgabe ist es, im Land NRW gute Projektideen zu erkennen und zu fördern. Deshalb haben wir schon seit 2005 das Programm Mo.Ki gerne gefördert.“

Corinna Franke, didaktische Leiterin der Peter-Ustinov-Gesamtschule, stellte fest, dass die Schule mit den Hausbesuchen und der Unterrichtseinheit So.Ki (Soziale Kinder) bewährte Instrumente aus dem Mo.Ki Projekt inzwischen auf die ganze Schule ausgeweitet hat. Allerdings sei Mo.Ki mehr als die Summe seiner Instrumente, Bausteine und Maßnahmen. „Mo.Ki ist vor allem eine Haltung, in der das Kind so wie es ist, gesehen wird und die Schule sich über Leistungsanforderungen hinaus auch fragt, was es für das Kind tun kann.“Zum Ende der Veranstaltung präsentierten sich alle Schülerinnen und Schüler der drei beteiligten Klassen mit ihren „Schattenbildern“.