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Tamara Zeidler
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Gesundheit in Arbeit …

Beschäftigte stärken, Führung fördern

Im September 2016 startete das dreijährige ESF-Projekt „Gesundheit in Arbeit … Beschäftigte stärken, Führung fördern" der AWO Bezirksverbände Niederrhein und Mittelrhein.

Das Projekt-Team: Heike Kahlert (Projektmitarbeiterin), Tamara Zeidler (Projektleitung), Sonja Lukat (Verwaltung) und vom Bezirksverband Mittelrhein Simone Hermerath (Projektmitarbeiterin)

Ziel dieses Personal- und Organisationsentwicklungsprojektes ist es, gesunderhaltende und krankmachende Indikatoren im Arbeitsumfeld zu identifizieren und mit entsprechenden Konzepten und Veranstaltungen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu stärken und zu fördern.

Dabei werden die Arbeitsumfelder unter vier Hauptaspekten betrachtet:

Meine Arbeit

Im ersten Feld 'Meine Arbeit' geht es um die Möglichkeit jedes einzelnen, Verantwortung für sein eigenes Wohlbefinden zu übernehmen und Instrumente zur Haltungsüberprüfung sowie Selbstwirksamkeit kennenzulernen.

Professionelles soziales Umfeld

Im zweiten Handlungsfeld 'professionelles soziales Umfeld' stehen die Teams mit ihren spezifischen Gruppendynamiken und Rollenverteilungen im Mittelpunkt.

Führung stärken

'Führung stärken' ist das dritte Handlungsfeld, in dem besonders unter dem Aspekt Gesundheit Führungstools vermittelt werden.

Organisation und Prozesse

Der Bereich 'Organisation und Prozesse' komplettiert als viertes Handlungsfeld die Blickwinkel des Projektes, in dem besonders Ideen zum Schnittstellenmanagement und Workflow erarbeitet werden.

Maßgeschneiderte Angebote

Das Projekt lässt Spielraum für maßgeschneiderte Angebote, die konkrete Bedarfe der Einrichtungen decken. 

Die Führungskräfte steuern für Ihre Teams und Einrichtungen die Maßnahmen, mit denen das Projekt die Gesundfaktoren fördern kann. Beschäftigte, die Handlungsbedarf sehen oder Ideen haben, sollten sich damit an ihre zuständige Führungskraft wenden. Darüber hinaus sind auch teamübergreifende Angebote geplant, denn Gesundheit geht alle an.

Das Projekt 'Gesundheit in Arbeit' wird im Rahmen des Programms rückenwind+ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.