Mit strategischer Personalentwicklung

dem Fachkräftemangel begegnen

AWO Bezirksverband
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Flyer 'Das Gold in den Köpfen'   Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft - Dossier Personalgewinnung

 


 


 


 


 

Nachwuchs fördern, Vielfalt stärken

Die demographische Entwicklung in Deutschland stellt vor allem personalintensive Dienstleistungsunternehmen vor zunehmend größere Herausforderungen. So sieht sich beispielsweise die Altenpflege in den kommenden Jahren gleichzeitig mit einem rapide wachsenden Pflegebedarf und mit einem stetig sinkenden Angebot an Fachkräften konfrontiert. Der Fachkräftemangel ist auch vor Ort in den AWO-Seniorendiensten Realität geworden. In der Kinder- und Jugendhilfe stehen ebenfalls immer weniger geeignete Fachkräfte zur Verfügung. Diesen Problematiken begegnet das Projekt "Das Gold in den Köpfen" strategisch und will die beruflich bisher ungenutzten, vielleicht sogar bisher unbekannten, Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen und systematisch fördern. Hierbei soll besonderes Augenmerk auf Mitarbeitende mit Migrationshintergrund gelegt werden.

Das Gold in den Köpfen

Nachwuchs fördern, Vielfalt stärken

lautet der Titel eines Projektes, das bisher ungenutzte Potentiale von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern analysiert, Kompetenzen gezielt fördert und weiterentwickelt und damit gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Einrichtungen und Dienste verbessert.

Das Projekt „Das Gold in den Köpfen - Nachwuchs fördern, Vielfalt stärken“ wird im Rahmen des Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit strategischer Pesonalentwicklung reagieren die AWO-Bezirksverbände Mittelrhein und Niederrhein auf die Herausforderung zunehmenden Fach- und Führungskräftemangels.

Das Programm "rückenwind - für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft" ist ein Förderprogramm zur Personalentwicklung in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft. Es wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) entwickelt. Gefördert wird es im Rahmen der Förderperiode 2007-2013 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Bundesmitteln.